Steffen Droß zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt
- CDU Greifenstein

- 16. Apr.
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Die Greifensteiner Gemeindevertretung hat sich konstituiert und Steffen Droß (CDU) zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Zum Ersten Beigeordneten wurde am Donnerstag Fred Schaffarz (SPD) bestimmt.
Greifenstein. Mit der konstituierenden Sitzung hat am Donnerstag die neue Legislaturperiode der Gemeindevertretung der Gemeinde Greifenstein begonnen. Im Mittelpunkt stand die Wahl des Vorsitzenden. Die Mitglieder wählten Steffen Droß (CDU) in dieses Amt. Er übernimmt damit die Leitung der Sitzungen und trägt Verantwortung für den geordneten Ablauf der parlamentarischen Arbeit.
In seiner Antrittsrede in der in der Ulmtalhalle Allendorf machte Steffen Droß deutlich, wie er sein Amt versteht. „Mein Ziel ist es, die Sitzungen dieser Gemeindevertretung fair, sachlich und zielgerichtet zu leiten", sagte er. Zugleich betonte er seine Rolle als Moderator zwischen den Fraktionen und als Garant für einen respektvollen Umgang.
Droß hob die Bedeutung eines konstruktiven Miteinanders hervor. „Unterschiedliche Meinungen sind kein Hindernis, sondern die Grundlage für gute Entscheidungen“, erklärte Droß vor dem Gemeindeparlament.
Zum Ersten Beigeordneten wurde Fred Schaffarz (SPD) gewählt. Der Gemeindevorstand besteht insgesamt aus neun Personen. Jeweils drei Sitze entfallen auf die CDU und die SPD. Für die CDU gehören Winfried Schauß, Monika Rupenthal und Oliver Scharfenberg dem Gremium an.
Die neue Gemeindevertretung umfasst insgesamt 31 Sitze. Die CDU und die SPD stellen jeweils neun Mandate und sind damit die stärksten Kräfte im Parlament. Die AfD ist mit sechs Sitzen vertreten. Auf die ULfG entfallen drei Sitze. Bündnis 90/Die Grünen und die FDP stellen jeweils zwei Mitglieder. Damit ergibt sich ein breites politisches Spektrum, in dem Entscheidungen künftig durch Zusammenarbeit mehrerer Fraktionen getragen werden müssen.
Die CDU Greifenstein vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Gemeindeparlament und in der Öffentlichkeit und steht für eine verlässliche, bodenständige Kommunalpolitik mit christlich-demokratischen Werten.





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